Die goldene Regel des Erfolgs (inspiriert von Eckhart Tolle)

Die ganze Welt ist sich einig!

Erfolg bedeutet, seine Ziele zu erreichen. 

Erfolg bedeutet „Gewinnen“.

Wir können Erfolg messen – an Geld, Anerkennung und Können.

Für Erfolg muss man begabt sein. Man sollte zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und Erfolg ist das Ergebnis harter Arbeit.

Wenn das die ganze Welt sagt, dann muss es doch stimmen. Oder?

Der Mensch ist ein Goldhamster

Ja, die Welt hat Recht. Diese Faktoren bestimmen den Erfolg tatsächlich oft mit. 

Aber die Welt hat eine Kleinigkeit übersehen…

All die oben genannten Dinge entscheiden zwar über das Ausmaß oder resultieren aus Erfolg, sie sind aber nicht der Erfolg.

Im Gegenteil! Sie sind vielmehr der Grund, warum wir den Begriff „Hamsterrad“ mittlerweile eher mit der heutigen Arbeitswelt verbinden, als mit dem Plastikteil im Hamsterkäfig.

Immer mehr Menschen erkennen, dass sie täglich in diesem Rad mitlaufen. Aber dennoch kennt kaum jemand den Ausweg.

Oft wird aber nur ein winziges Detail missachtet, das alles zum Positiven verändern würde. 

Die eine goldene Regel, die jede Illusion vom Hamsterrad-Erfolg zerstört und umgehend zu richtigem – erfüllendem – Erfolg führt. Und in vielen Fällen auch zu finanziellem Reichtum, außerordentlichen Leistungen und Ruhm.

Erfolgreich werden

Es ist wohl der meist geteilteste Traum überhaupt. Wir wollen erfolgreich werden.

Wir gehen zur Schule, knüpfen Kontakte, sparen und investieren – stets mit dem Hintergedanken, irgendwann erfolgreich zu werden.

Doch genau hier liegt der Hund begraben.

Man kann nicht erfolgreich werden – man kann nur erfolgreich sein!

Lass dir nicht von einer Welt, die in einem Hamsterrad läuft, einreden, dass Erfolg ein Zeitpunkt in der Zukunft ist. Diese Zukunft wird niemals eintreffen.

Nur im Jetzt

Gründest du gerade ein Unternehmen, dann lautet dein Ziel vermutlich, dass du irgendwann einmal gut davon leben möchtest. Ein gutes Ziel!

Wenn du aber in Gedanken durchgehend bei diesem Ziel in der Zukunft bist, wann sollst du dein Ziel dann jemals erreichen?

Selbst wenn du heute glaubst, dass du von 5.000€ gut leben kannst, so wirst du mit größter Wahrscheinlichkeit nicht einmal dann glücklich sein, wenn du wirklich 5.000€ verdienst.

Du wirst das gleiche Gedankenmuster immer weiterführen und dir dann schon längst sicher sein, dass du, um wirklich gut leben zu können, 10.000€ brauchst. Dann 15.000€, und so weiter. Du mutierst zum Goldhamster!

Durch diese Gedankenmuster vergiftest du dich aber ständig selbst und es wirkt sich negativ auf dich, deine gesamte Umwelt und alle Vorhaben aus. Solange, bis das Gift die ganze Anziehungskraft des ursprünglichen Ziels vollständig aufgelöst hat.

Alles was übrig bleibt, ist ein unglücklicher Hamster mit zwangsläufig noch größeren Zielen, von denen er sich das wirkliche Glück erwartet.

Primär > Sekundär

Warum eigentlich 5000€ pro Monat? 

Für ein Auto? Ein tolles Haus? Ein goldenes Steak mit Frank Ribéry?

All diese Dinge sind vielleicht deine Ziele, aber es sind deine sekundären Ziele. Egal was du dir auch erträumst, das primäre Ziel hinter all diesen Dingen ist immer das gleiche: Glücklich sein. 

Du hast bestimmt auch schon mal ein neues Paar Schuhe gekauft, mit denen du dich wie ein Boss gefühlt hast. Aber hat dieses Glücksgefühl ewig angehalten?

Vermutlich nicht. 

Irgendwann hast du sie ohne jeglichen Gedanken angezogen. Und schlussendlich sind sie ins hinterste Eck deines Kastens gewandert, wo sie seitdem mit anderen Sneakern langsam vor sich hin welken.

Früher oder später werden alle Dinge und Situationen alltäglich und beeinflussen unser Glücksgefühl nicht mehr im Geringsten. Egal ob Schuhe, Villen oder Lamborghinis.

Und was machen Hamster, wenn sie an diesem Punkt sind? Genau, es muss etwas Neues, Besseres, her.

Und so dreht sich das Hamsterrad eine weitere Runde.

Ein Lambo wäre aber schon geil…

Wenn etwas erstrebenswert ist und deine Lebenssituation verbessern könnte, ist es dein gutes Recht, alles zu versuchen, es zu erlangen oder zu verwirklichen.

Du solltest dich aber trotzdem niemals mit diesen Aufgaben, Dingen oder Kontoständen identifizieren. Sie entstehen aus deiner investierten Energie, aber sie sind nicht du!

Stelle immer dein primäres Ziel vor deine sekundären Ziele. Also, wie oben schon beschrieben, glücklich sein vor Schuhe, deine Firma und Lambo´s.

Und so gehts…

Jeder Moment zählt

Wirkliches Glück, welches gleichzeitig auch Erfolg ist, findest du nicht in der Zukunft. Erfolg findest du nur im Jetzt. Das ist die goldene Regel.

Erfolg bedeutet, jedem Moment Qualität zu geben. Egal ob du Zähne putzt, für die Schule lernst oder gerade das nächste Amazon gründest.

Sobald du es schaffst, mit vollem Fokus bei der Sache zu sein, ohne ständig negativ über die Zukunft oder Vergangenheit zu grübeln, wirst du bestmögliche Leistungen erbringen.

Wenn du deine Firma gründest, dann gib zum Beispiel auch jedem Moment der Gründungsphase deine volle Aufmerksamkeit. Verliere dich nicht in Gedanken an das ganze Geld, das du irgendwann damit machen könntest.

Wenn du beim Steuerberater sitzt, sitze beim Steuerberater und höre zu. Wenn du einen Blogartikel schreibst, schreibe und lese ihn Wort für Wort und mit größter Sorgfalt.

Arbeitest du im Jetzt, wirst du nicht nur deine Erfolgschancen drastisch erhöhen, du wirst auch 100% glücklich sein und viel weniger Stress haben.

Nicht perfekt

Wundere dich aber nicht, wenn es mal nicht funktioniert mit der Achtsamkeit.

Vor allem am Anfang wirst du oft bemerken, wie schnell du gedanklich wieder irgendwo im übernächsten Jahr festhängst. Oder, wie du es vielleicht bereust, nicht schon früher mit deinem Unternehmen angefangen zu haben.

Solche gedanklichen Rückschläge sind normal. 

Solltest du aber realisieren, dass es so weit ist, dann beobachte diese Gedanken. Urteile nicht darüber, sondern stelle dir vor, wie du von außen deinem Gehirn zuschaust, wie es denkt.

Du wirst dann schnell merken, dass der Gedanke einfach weiter zieht und verschwindet, wenn du nicht auf ihn eingehst. 

Er wird auch nicht wie sonst den nächsten und übernächsten Gedanken verursachen. Eckhart Tolle nennt diesen Zustand No-Mind.

Falls du noch mehr über No-Mind und Erfolg lernen möchtest, kann ich dir das Buch Jetzt – Die Kraft der Gegenwart! von Eckhart Tolle* schwerstens empfehlen.

Je öfter du es übst, umso leichter wird es dir fallen, im jetzigen Moment zu leben, zu arbeiten, zu sporteln, zu essen usw.

Funktioniert das überhaupt im Alltag?

Wir alle müssen denken, hin und wieder unsere Zukunft voraus planen, die Vergangenheit analysieren und aus Erfahrungen lernen. Egal ob für Meetings, Geschäftsberichte oder fürs Kochen. 

Ich persönlich bin leidenschaftlicher Planer und beschäftige mich wirklich oft damit. Trotzdem haben sich meine No-Mind Momente gerade in den letzten Wochen extrem erhöht. Und damit auch mein Erfolg. 🙂

Für die Zukunft zu planen und aus Vergangenem zu lernen bedeutet nämlich nicht, sich über die Zukunft oder Vergangenheit zu sorgen.

In Wirklichkeit planst und lernst du ja auch im Jetzt. Und meistens mit der Absicht, den jetzigen oder zukünftige Momente zu verbessern.

Genau für diese Zwecke besitzt der Mensch sein Gehirn. Mit diesem mächtigen Werkzeug können wir die Richtung bestimmen, in die wir gehen.

Aber nur die Richtung zu kennen ist leider nicht genug.

Der Weg ist das Ziel

So abgedroschen dieser Spruch mittlerweile auch sein mag, mit der goldenen Regel des Erfolgs ergibt er unweigerlich Sinn.

Willst du maximalen Erfolg, widme jedem kleinen und großen Schritt deine volle Aufmerksamkeit. So bist du zwar unterwegs, aber eigentlich schon am Ziel – denn du bist glücklich!

Und mit ein bisschen Ausdauer, Glück und Hausverstand wirst du dann vielleicht auch bald den Schritt in deinen nagelneuen Lambo machen. Erfolgreich und glücklich, aber mit der Gewissheit, dass dein Glück und Erfolg nicht von ihm abhängt. 

Viel Erfolg und bis zum nächsten Mal,

Mathias

PS: Danke Eckhart Tolle für die Inspiration für diesen Artikel und die lebensverändernde Sichtweise!

Der beste Weg, um effizienter zu lesen (mehr merken und nie wieder einschlafen)

Geil!

Die letzte Seite des Buches ist geschafft.

„Schon das dritte Buch dieses Monat. Ich bin aber auch ein geiler Typ“, denkt er sich bescheiden.

Ein paar Wochen später… Lautes Geschrei hallt durch das Büro. Die Wutausbrüche seines Chefs erinnern an den Urknall.

Der Grund, warum er den Chef wütend gemacht hat: Wieder hat er um seine wohlverdiente Gehaltserhöhung gefragt. Wieder bekommt er sie nicht.

Aber wie kann das sein, wenn er doch damals „Erfolgreich über das Gehalt verhandeln“ gelesen hat. Es war sein drittes Buch letztes Monat. Aber war es so schlecht?

Tatsächlich ist das Buch ein Bestseller und das eigentliche Problem ein ganz anderes: Er konnte sich nicht merken, was er gelesen hat. 

Und so blieb es nicht nur bei einem kümmerlichen Gehalt – er wurde auch noch Opfer der intellektuellen Zeitverschwendung.

Aber wie hätte er es besser machen können? Zum Beispiel so:

Die Vorbereitung

Effizienz braucht ein System!

Diese Punkte können dir helfen, optimal an das Ganze heranzugehen:

Die wichtigste Regel

Nur angewandtes Wissen wird dein Leben verändern. (Solltest du dir nur eine Sache aus diesem Artikel merken, dann am besten diesen Satz.)

Kontext

  • Wo wurde das Buch geschrieben? Welche Kultur herrscht in diesem Land?
  • Warum hat der Autor das Buch geschrieben? (Steht meistens im Vorwort des Buches)
  • Wer ist der Autor? Wie alt ist er? Wie lebt er oder wie hat er gelebt?
  • Was war die politische, wirtschaftliche oder kulturelle Situation zum Schreib-Zeitpunkt? Herrschte zum Beispiel ein Krieg in dem Land?
  • Welche Bücher hat der Autor sonst noch geschrieben?

All diese Dinge können dir helfen, das Gelesene besser nachzuvollziehen und Verknüpfungen herzustellen.

Dein „Warum“

Führe dir noch einmal den Grund vor Augen, warum du das Buch liest. Musst du einen Test schreiben? Möchtest du reich werden? Suchst du einen neuen Job? 

Halte die Augen offen nach den wichtigen Textstellen.

Teil 1: Wie man liest

Adler´s Levels

Idealerweise liest man zweckmäßig.

Das bedeutet, dass du je nach Ziel und Anforderung anders lesen solltest. 

Mortimer Adler, ein amerikanischer Schriftsteller, hat das Lesen dafür in 4 verschiedene Level unterteilt:

1. Elementares Lesen

Das elementare Lesen lernt man in der Schule. Solltest du diese Zeilen verstehen, beherrscht du diese Form bereits.

2. Inspektionales Lesen

Das lateinische Wort īnspectio bedeutet Betrachtung. Und genau darum geht es hier. 

Du kannst in Büchern verschiedene Dinge betrachten. Deshalb gibt es zwei verschiedene Arten des inspektionalen Lesens:

Systematisches Überfliegen

Typisches Buchhandlungs-Lesen.

Wahrscheinlich liest du zuerst den Buchrücken, dann das Inhaltsverzeichnis und blätterst anschließend ein bisschen durch die Seiten. 

Dieses systematische Überfliegen verschafft dir einen ersten Eindruck. Du erkennst den Umfang, die Einteilung, das generelle Thema sowie ein paar kleinere Textpassagen und Überschriften. 

Diese Lese-Art sollte unbedingt bei der Vorbereitung von Projekten oder Abschlussarbeiten zum Zug kommen.

Oberflächliches Lesen

Beim oberflächlichen Lesen machst du dir keine großen Gedanken zum Inhalt, keine Notizen und keine weitere Recherche.

So lesen die meisten Menschen alle ihre Bücher.

Diese Leseform eignet sich perfekt, um den Kern des Buches und die grobe Richtung des Autors zu verstehen.

Für mehr Wums musst du aber ins nächste Level steigen…

3. Analytisches Lesen

Jetzt möchtest du den Autor und seine persönliche Sichtweise tiefgründig verstehen. Dies wäre zum Beispiel sinnvoll, wenn er dein Mentor ist und du von ihm lernen möchtest.

Hier gilt es zu beachten:

  • Zuerst musst du das Buch nach Art und Inhalt einteilen.
  • Nach dem Lesen solltest du in zwei oder drei Sätzen beschreiben können, um was es in dem Buch geht.
  • Weiters musst du die Hauptteile des Buches, ihre Reihenfolge und Verbindung zueinander verstehen.

Stell dir das Buch wie ein Haus vor. 

Jedes Kapitel ist ein Zimmer. Einzeln sagen die Zimmer nichts über das Haus aus. Erst durch eine sinnvolle Anordnung, Mauern, Gänge, Treppen und einem Dach entsteht aus den Einzelteilen ein Bauwerk. Oder, wie in diesem Fall, ein Buch.

Nur wenn du diese Zusammenhänge verstehst, baust du tiefgründiges Wissen auf.

  • Abschließend solltest du verstehen, welches Problem oder welche Probleme der Autor mit dem Buch lösen wollte.

So hast du die Botschaft und den Standpunkt des Autors durchblickt.

Um richtig analytisch zu Lesen, solltest du unbedingt in die Marginalien schreiben und genügend Notizen machen. (Dazu in Teil 4 mehr!)

Du kannst aber schon jetzt, beim Lesen dieses Artikels, üben. So wirst du garantiert am meisten davon behalten. 🙂

4. Syntopisches Lesen

Syn-was?!

Ein Syntop ist ein definiertes Gebiet, in dem mehrere Arten von Lebewesen oder Dingen vorkommen. 

Beispiel: das Gebiet ist das Thema Finanzen. In diesem Bereich gibt es unzählige Autoren, die darüber schreiben und verschiedene Sichtweisen teilen. Fertig ist das Syntop.

Beim analytischen Lesen interessierte dich vor allem die Sicht des Autors. Nun interessiert dich das Thema an sich.

Wirklich verstehen wirst du komplexe Themen erst, wenn du dir verschiedene Meinungen und Sichtweisen anhörst bzw. durchliest.

Diese Form des Lesens sollte unbedingt beim Lernen für die Schule und Universität zur Anwendung kommen.

Die Besonderheiten des syntopischen Lesens sind:

  • Die richtigen Bücher und Textpassagen zu finden. (Manchmal interessiert dich nur ein Kapitel oder Absatz)
  • Diese Passagen in eigene Worte zusammenfassen und für dich zu „übersetzen“, so, dass du sie wirklich verstehst.
  • Die Fragen beschreiben, die du nach dem Buch gelöst siehst.
  • Aus den verschiedenen Lösungen und Sichtweisen deine passende Lösung basteln. So bildest du dir eine intelligente Meinung und lernst das Thema tiefgründig

Speedlesen vs. Gemütlichkeit

Weil es zum „Wie“ passt.

Qualität > Quantität, oder anders ausgedrückt: Speedlesen ist sinnlos!

Möchtest du mehr aus deiner Lesezeit rausholen, dann investiere die Zeit ins Verstehen. Es bringt dir genau gar nichts, wenn du 500 Bücher gelesen hast, dir aber nicht eine Sache davon merken konntest.

Die Lesegeschwindigkeit erhöht sich ganz von selbst, wenn du regelmäßig liest.

Teil 2: Was man liest

Bücher sind wie Essen. Einerseits gibt es die Haubenküche. Jeder Absatz und jedes Kapitel ein Kunstwerk in sich und man würde am liebsten niemals damit aufhören.

Und dann gibt es die ewig gleiche, völlig inhaltsarme Fast Food Variante.

Genau wie beim Essen, sollten wir auch beim Lesen darauf achten, mit was wir unsere Denkzentrale füttern.

Ich stelle mir dafür mein Gehirn wie eine Bibliothek vor. Ich bin Chef, Logistiker und Türsteher zugleich.

Hierfür helfen mir diese 3 Punkte:

  • Kurze Kleider (Click Bait Medien) sind zwar sexy, bringen dich aber nicht in die Bibliothek. Hier kommen wenn möglich nur genaue, interessante und relevante Informationen rein. (Ich zeige dir gleich, wie ich gute Bücher auswähle)
  • Ich muss sicherstellen, dass ich die Informationen wieder finde. Dafür benötigt es ein System für Notizen und regelmäßiges Wiederholen des Gelernten. (Teil 4)
  • Fast noch wichtiger als das Wiederfinden ist ein Masterplan, wie ich die Informationen im täglichen Leben anwenden kann. Diese Pläne schreibe ich auf die weiße Seite hinter dem Buchcover. (Auch dazu gleich mehr)

Beachtest du diese 3 Punkte regelmäßig bei deinen Buch,- und Zeitungs-Entscheidungen, wird dein Gehirn weniger zugemüllt. Vor allem bei den Click Bait Medien ist äußerste Vorsicht geboten. Die negative psychologische Wirkung dahinter ist unfassbar, auch wenn wir es oft gar nicht merken.

Teil 3: Wie man die richtigen Bücher auswählt

Hast du eine bestimmtes Buch vor Augen, dann können die Amazon Bewertungen schon hilfreich sein. Die Auswahl hängt aber noch von mehr ab:

Relevanz

Was brauchst du gerade? 

Diese Frage sollte dir als erstes in den Sinn kommen, wenn du überlegst, welches Buch du lesen sollst.

So vermeidest du nicht nur Langeweile beim Lesen (Der Hauptgrund fürs Einschlafen 😉 ) Du wirst dir das Gelesene auch viel besser merken, da du die Informationen umgehend auf dein Leben übertragen kannst.

Wenn du in Geldnot bist, lies Bücher über Finanzen und Schulden.

Wenn du in einer heiklen Beziehungsphase bist, ist ein Ratgeber hierüber sinnvoll.

Hast du Stress, kann neben Anti-Stressbüchern auch ein normaler Roman zur Beruhigung beitragen

Der Lindy Effekt

Der Lindy Effekt besagt, dass etwas Nicht-Verderbliches umso länger relevant bleiben wird, je länger es schon existiert.

Was hat das mit Büchern zu tun?

Der Lindy Effekt bei Büchern

Informationen aus alten Büchern, sofern sie heute noch stimmen, werden sehr wahrscheinlich noch viel länger relevant sein. Sie haben den Test der Zeit bestanden.

Als Beispiel: Das Gravitationsgesetz von Newton. Es wird sehr wahrscheinlich auch noch bei unseren Urenkeln gelten. Aktuelle Marketingstrategien für Instagram werden hingegen wohl schon in wenigen Jahren wieder unbrauchbar sein.

Natürlich wird das Gravitationsgesetz keinen Influencer aus dir machen und es kann sein, dass du gerade jetzt mehr über Instagram lernen musst. Generell solltest du aber auch großen Wert auf Wissen aus zeitlosen Klassikern legen.

Einige lesenswerte Klassiker der Persönlichkeitsentwicklung:

Teil 4: Gelesenes merken, wie ein Genie

Die Feynman Methode

Der Physiker Richard Feynman hatte ein Problem. Er wollte mehr über Quantenmechanik wissen. Zu dieser Zeit (1935), war das ein schwieriges Unterfangen. Es wurde nämlich an keiner einzigen Universität gelehrt.

Also besorgte er sich alle Bücher zum Thema und versuchte es auf eigene Faust.

Um dabei erfolgreich zu sein, entwickelte er die Feynman Methode. Der Gedanke dahinter: Nichts ist schwer, wenn man es auf die einfachsten Teile zurück führt. 

Feynman Methode – Grafikidee von https://physiphi.com

So funktionierts:

  1. Suche dir ein Thema oder Konzept aus, das du verstehen willst. Schreib es als Überschrift auf ein Blatt Papier.
  2. Schreibe, zeichne und skizziere nun alles auf dem Blatt, was du bereits über das Thema weißt.
  3. Tu so, als ob du es einem Kind erklären würdest. Die starke Vereinfachung wird der Härtetest. Fremdwörter werden dich bei einem Kind gleich wenig weiter bringen, wie endlose Definitionen. 
  4. Bleibst du hängen, dann versuche mit Hilfe von Büchern und Ressourcen die Wissenslücke zu füllen.
  5. Hast du die Vereinfachung komplett aufgestellt, fehlt nur noch das aufschreiben. 

Es empfiehlt sich, für große Themen wie Physik, Sport oder Gesundheit eigene Notizbücher anzulegen. So sammelst und sortierst du mit der Zeit eine große Menge an Fachwissen.

Aktiv vs. Passiv

Mimi, Ami und Oma waren die Helden aus meinem allerersten Buch. Und egal wie alt du bist, ich wette, auch du kannst dich an alte Schulbuch-Geschichten erinnern.

Aber wie kann es sein, dass Ami und Oma auch Jahrzehnte später noch in unseren Gehirnen herumgeistern, während wichtige Chemie Formeln nicht einmal bis zum nächsten Toilettengang überleben?

Die Antwort liegt in der Art und Weise, wie wir diese beiden Dinge gelernt haben.

Amis und Omas Geschichten wurden nicht nur gelesen. Wir haben eifrig darüber diskutiert, gebastelt, gesungen und fleißig vor der ganzen Klasse vorgelesen. Aktives Lernen also.

Den Unterschied zwischen unimolekularen und bimolekularen Reaktionen konnte ich hingegen einfach nicht wissen, weil der Tiefschlaf-Sabber aus meinem Mund die Buchseite aufgelöst hat. Man könnte sagen, ich war etwas passiv.

Effizientes Lesen ist ein höchst aktiver Prozess. Fliege nicht nur eintönig über die Zeilen, sondern diskutiere darüber, mach´ dir Gedanken und schreibe mit.

Eine gute Überleitung zu..

Richtig mit Notizen arbeiten

Wieviel Sand liegt am Meer?

Vermutlich gleich viel, wie es Techniken für Notizen gibt.

Das wichtigste für gute Notizen ist einmal mehr das Prinzip: Halte es einfach!

Es braucht keine ausgefallenen Apps und hundert verschiedene Dinge. Alles was du brauchst ist ein Stift, eventuell ein paar Karteikarten und Klebestreifen.

Ich verwende für meine Notizen folgendes System:

Ich schreibe jede Frage, jede Erkenntnis oder Meinung, die mir während des Lesens in den Sinn kommt, sofort in die Marginalien neben der Textpassage.

Marginalien sind die weißen Abstände zum Buchrand, rechts und links vom Text. Meine Bücher sind voll mit solchen kurzen Notizen.

Egal wie sinnlos sie später auch erscheinen, durch das bloße Aufschreiben stelle ich schon sicher, dass ich aktiv dabei bin.

Als nächstes schreibe ich mir nach jedem Kapitel die wichtigsten Punkte und Zusammenhänge in Stichwörtern auf. (Meist gibt es nach den Kapiteln eine weiße Seite, die sich perfekt dafür eignet.)

In den Tagen, nachdem ich das Buch fertig gelesen habe, überfliege ich nochmal alle Kapitelstichpunkte. Anschließend schreibe ich die wichtigsten Stichpunkte und den Masterplan, den ich vorhin bei der Gehirnbibliothek genannt habe, auf die erste Seite des Buches.

Beim Masterplan geht es darum, dir möglichst genau zu überlegen, wann, wie und wo du das Gelernte in deinem täglichen Leben anwenden wirst.

Hierfür ist es hilfreich, sich diese Situationen in „lebendigen“ Bildern vorzustellen. So vertieft man das Ganze und es ist abrufbereit, sobald die Situation eintritt.

Ein weiterer cooler Tipp: zwei verschiedene Klebestreifenfarben verwenden. 

So kannst du zum Beispiel grüne Klebestreifen auf der langen Buchseite bei allen Seiten einkleben, wo Dinge stehen, die du in deinem Leben anwenden möchtest. Orange Klebestreifen hingegen könntest du oben an den Seiten aufkleben und so Seiten mit wichtigen Zitaten oder Bildern markieren.

Bayesisches Update

Beim effizienten Lesen kommt es vor allem auf folgende Punkte an:

  • aufnehmen
  • reflektieren
  • anwenden

Für die unteren beiden Punkte solltest du nach jedem Buch ein sogenanntes bayesisches Update machen. Dieses Update ist nichts weiter als die Frage an dich selbst, wie dieses Buch deine eigene Weltansicht verändert.

Was hast du gelernt? Welche Informationen werden in Zukunft dein Leben verändern? Wie wirst du das Wissen anwenden?

Dafür musst du flexibel sein. Du musst zulassen, dass neues Wissen dich und dein Leben verändern wird.

So wie John Maynard Keynes einmal gesagt hat: „Wenn sich die Fakten ändern, ändere ich meine Ansicht.“

Wirst du jemals wieder lesen wie zuvor?

Einschlafen?

Alles vergessen?

Erinnere dich noch einmal an die wichtigste Regel für effizientes Lesen: Erst wenn das Gelernte angewendet wird, hat es sich rentiert.

Jetzt, wo du mit Theorie vollgestopft bist, ist es an der Zeit, genau das zu tun.

Versuche, das nächste Buch mit den oben stehenden Mitteln zu lesen und dein Leben wird schon bald filmreif sein.

Ich hoffe, der Artikel war hilfreich und falls du noch weitere Tipps und Methoden, lass uns doch mit einem Kommentar daran teilhaben. 🙂

Auf den Erfolg,

dein Mathias

Danke für die gute Erklärung der Feynman Methode und die Idee mit der Grafik an das Team von https://physiphi.com/ 🙂

Premiere: Jahresmeilenstein #1

2019 hat begonnen und ich bin so motiviert wie Arnold Schwarzenegger zu seinen besten Zeiten. Endlich kann ich mit gutem Gewissen meinen ersten Jahresmeilenstein mit euch teilen.

Das letzte Jahr hatte es ziemlich in sich und einiges hat sich getan, vor allem in Bezug auf Tylax. Heuer möchte ich diese Ergebnisse aber nicht nur topen, sondern ich möchte endlich mit der Kernaufgabe des Projektes beginnen: die Lebenssituationen von mir und der Tylax Community stark verbessern und sichtbare Erfolge feiern.

Um dies zu schaffen habe ich mir bereits einiges ausgedacht und meine großen Ziele und Visionen einmal mehr auf sinnvolle Jahresziele herunter gebrochen. Ich werde wie immer alles geben, um diese Ziele zu erreichen und diesen Weg so spannend wie möglich teilen, damit auch ihr davon profitieren könnt.

Generell lebe ich mein Leben nach dem Prinzip „Qualität > Quantität“. Dieses Prinzip schlägt sich deshalb auch auf meine Ziele aus. So haben meine Hauptziele (die fett gedruckten) für die Bereiche in der Regel meist kein eindeutiges Ende, sondern sind fortlaufende „Prozesse“. Für den Spaß gibt es aber natürlich auch massenweise kleinere Ziele mit eindeutigem Endpunkt.

Ich freue mich unglaublich auf diese Zeit und wünsche dir und jeden den du kennst ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2019!

Meine Ziele:

Karriere

Heuer konzentriere ich mich mehr als jemals zuvor auf Tylax. Die größten Ziele für das Projekt lauten:

  • Hauptziel: das Projekt (mindestens) zu einem zweiten Standbein entwickeln, indem ich so vielen Menschen wie möglich helfe, ihr Leben und ihre Lebenssituationen zu verbessern
  • sämtlich Produkte und Plattformen auf Englisch übersetzen und so den Grundstein legen, um 2020 auch alle englisch-sprachigen Menschen erreichen zu können
  • ein physisches Produkt und/oder eine Webapplikation entwickeln, das Menschen dabei hilft, ihr Leben zu verbessern
  • Connections in alle Welt aufbauen, um so noch schneller voran zu kommen und von der Stärke einer Gruppe zu profitieren;
  • pro Monat mindestens 1 Artikel und 1 Video uploaden

Weitere Karriereziele lauten:

  • Nochmals alle Vor,- und Nachteile eines Studiums überlegen und gegebenenfalls für ein sinnvolles Studium einschreiben

Geld

  • Hauptziel 1: meinem Geldmodell immer treu bleiben und bei Bedarf sinnvoll anpassen
  • Hauptziel 2: ein erfolgreicher Trader werden (>50% Gewinnrate) und so einen großen Schritt in Richtung finanzieller Freiheit machen. (Finanzielle Freiheit für mich = niemals für ein sorgenfreies Leben einen Kredit aufnehmen müssen)
  • an verschiedenen Einnahmequellen arbeiten
  • ab 1. November mit allen Einnahmequellen mindestens 3.500€/Monat netto verdienen

Gesundheit

  • Hauptziel 1: Umstellung auf eine Ernährungsform die meine Gesundheitsziele unterstützt, moralisch vertretbar ist und trotzdem Spaß macht
  • Hauptziel 2: regelmäßig trainieren und an meiner Fitness arbeite
  • Hauptziel 3: gesunde Schlafroutine entwickeln, die sowohl zur Jahreszeit als auch der körperlichen Belastung passt, der ich gerade ausgesetzt bin
  • 81kg Gesamtgewicht und max. 12% Körperfett
  • besseres Hautbild 
  • eine Woche Höhentraining
  • Vitamin-D Aufbaukur im Herbst
  • meine Fitness-Transformation bei Tylax teilen und eine Wrap-Up Video am Ende des Jahres uploaden
  • bis spätestens Dezember 05:30 Uhr als fixe Aufwachzeit zur Gewohnheit machen

Beziehung

  • Hauptziel: in unsere erste gemeinsame Wohnung einziehen
  • 2 Wochen Mexiko Urlaub
  • Paris Städtetrip und Disneyland mit Patenkind
  • zwei tägiger Wellness-Kurzurlaub

Freizeit/Freunde

  • Hauptziel: regelmäßig etwas mit Freunden unternehmen, alte Freundschaften verbessern und neue Freundschaften knüpfen
  • FL Studios-Programm lernen und mehr Gitarre spielen
  • Ski-Tourenausrüstung und/oder Mountainkaufen und fleißig trainieren
  • jedes Monat ab Februar eine neue Sache lernen: zB Jonglieren, Kendama etc.

Produktivität, Soft,- und Hardskills

  • Hauptziel 1: tiefgründige Weiterbildung in vier großen Fachbereichen: Marketing, Kommunikation, Projekt,- und Innovationsmanagement, Grafik und (Web-) Design
  • Hauptziel 2: Morgenritual einführen
  • produktives lesen verbessern und jedes Monat zusätzlich ein kleineres Sachbuch lesen; Schwerpunkte: Kommunikation, Ernährung, Sport, Finanzen, Mentaltraining, Produktivität, Beziehung
  • C2 Level Englisch lernen und Prüfung absolvieren
  • bis zum Mexiko-Trip Spanisch Basics lernen (ca. A2/B1 Level)
  • Kommunikationstraining besuchen
  • Auto kaufen
  • eigenen Gemüsegarten anpflanzen und mehr über dieses Gebiet lernen

Achtsamkeit, Spirituelles und Beitrag zum Allgemeinwohl

  • Hauptziel: Eckhart Tolle´s Lehre im alltäglichen Leben anwenden lernen
  • jedes Monat mindestens 35 Euro spenden

Familie(n)

  • Hauptziel 1: regelmäßig Zeit miteinander verbringen
  • regelmäßige Spieleabende abhalten
  • Mama regelmäßig beim Training unterstützen
  • Familie meiner Freundin regelmäßig besuchen

Mentale Gesundheit

  • Hauptziel: negatives Denken und Motivationstiefs minimieren und stattdessen das Mindset eines „Champions“ beginnen aufzubauen: felsenfeste Disziplin und Selbstvertrauen, genereller Optimismus, lösungsorientiertes Denken, arbeitsliebend, ruhig in Stresssituationen und bodenständig
  • Meditation zu einer täglichen Gewohnheit machen

Das sind meine Ziele für 2019.

Von nun an geht es wieder weiter wie gewohnt mit den monatlichen Meilensteinen, die mir helfen sollen, diese Jahresziele wirklich zu erreichen. Am Ende eines Quartals werde ich zusätzlich noch den Fortschritt meiner Jahresziele bewerten und in Form von Bonusartikel mit interessanten Hintergrundstories und wichtigen Erfahrungen hier auf Tylax und in den Sozialen Medien veröffentlichen.

An dieser Stelle auch noch einmal die Erinnerung, dass du dich gerne bei meinem Email Newsletter einschreiben kannst, um über solche Bonusartikel frühzeitig informiert zu werden.

Ab gehts und einen schönen,

Mathias!

November Meilenstein Report – Ich habe eine Problem!

Dieses Monate hatte ich wirklich ambitionierte Ziele, vor allem was Tylax betrifft. 4 Artikel, mehr Social Media Auftritte und Content, erste Versuche im Email Marketing, und so weiter. Aber auch andere große Ziele waren Anfang November eine motivierende Wunschvorstellung. An dieser Stelle möchte man meinen, dass das ja eigentlich gut ist.

Nein… Das Problem ist folgendes:

Ziele sind großartig – solange man sie konsequent umsetzt. Und genau das tue ich zur Zeit nicht.

Ok, Ziele zu verfehlen gehört dazu, aber das war es noch nicht ganz.. Mein noch viel größeres Problem ist, dass ich mich nicht selten dabei erwische, wie ich mir selbst Entschuldigungen mache, nur um nicht an anstrengenden Zielen arbeiten zu müssen.

Aufgrund meiner Meilensteine habe ich dies nun wirklich schwarz auf weiß vor mir und muss mir gezwungenermaßen eingestehen, dass ich noch sehr viel Arbeit vor mir habe, auf meinem Weg zum Goodlife.

Es ist leicht, zu reden, zu träumen und sich massenweise Ziele zu setzen. Aber am Ende zählt trotzdem immer nur, was auch wirklich erreicht wurde. Zu viele Ziele, gepaart mit einem Motivationstief und massenweise Entschuldigungen waren die Ursache für eine grottenschlechte November-Zielbilanz.

Was ich noch erkannt habe, war, dass ab einem gewissen Zeitpunkt nicht einmal mehr eine Zwischenbilanz wirklich weiter hilft, denn man ist schon so weit vom vorgegebenen Weg abgekommen, dass es aufgrund zu vieler anderer Aufgaben eigentlich keine richtige Möglichkeit mehr zurück gibt.

Daher lautet die absolute Grundregel Nr. 1 für alle weiteren Meilensteine:

Zukünftige Zielsetzungen müssen fordernd, aber nicht überfordernd sein. Sie müssen Spaß machen und trotz genauen Vorgaben Platz für Spontanitäten und Unvorhergesehenes bieten.

Gesetze Ziele: 51 (+24 mehr als im Oktober)
Davon erreicht: 28 (+5 mehr als im Oktober)
Nicht erreicht: 23 (+11 mehr als im Oktober)

Goal Score: 54,9% (-10,8% im Vergleich zu Oktober)

Mentale Gesundheit

  • Sonntag ist arbeitsfreier Tag und soll zur Regeneration genutzt werden: 
  • täglich nach dem Aufstehen 5 min meditieren: 
    Habe meistens sogar 3 mal pro Tag 10 min meditiert und wirklich coole Fortschritte dabei gesehen. Mehr dazu gibts bald in einem Artikel.
  • täglich 3 Danke und die Affirmation aufschreiben: 

Physische Gesundheit und Fitness

Sport

  • täglich vor dem Schlafengehen 10 min dehnen: Häufig, aber nicht jeden Tag gedehnt 
  • Dienstag und Donnerstag direkt nach der Arbeit ein Ganzkörpertraining mit Körpergewicht (= 9 Trainingseinheiten isngesamt): 6/9 
  • Sonntag mindestens eine Stunde Ausdauertraining: 
  • Trainingsbuch einführen und Fortschritte festhalten: 

Ernährung

  • eine 6 tägige Entschlackungsdiät durchführen, vom 05.11. bis einschließlich 10.11.: 
  • alle anderen Mon,- und Dienstage basen-überschüssige Ernährung: 
  • alle Ausgaben für Lebensmittel in der Exceltabelle eintragen: 
  • im Goodlife Book die Mahlzeiten und Wohlbefinden des Tages festhalten: 

Geld & Finanzen

  • 50€ zusätzlich zum Job einnehmen: 
  • Excel Tabelle fertig stellen und die Ausgaben/Einnahmen schnellstmöglich nach Auftreten eintragen: 

Job & Karriere: Tylax

Generelles auf der Webseite

  • Start,- Über,- und Kontaktseite überarbeiten: 
  • die neuen Headerfotos verkleinern und so Ladegeschwindigkeit steigern: 
  • Schriftfarbe der Blogtexte auf Grau abändern: 

Artikel

  • 4 Artikel schreiben: 1/4 
  • an Artikel-Titelbildern arbeiten und eine originelle und unverkennbare Lösung finden: 
  • November Meilenstein: 
  • Meilenstein Zwischenbilanz: 
  • Meilenstein Rückblick: 

Social Media

  • Pinterest Marketing Strategie Recherche: 
  • Pinterest Auftritt verstärken und Profilaufrufe steigern (Ziel: 5000 Betrachter/Monat): 1200/Monat erreicht 
  • 1 YouTube Video: 0/1 

Email Liste

  • Klick Tipp Recherche: 
  • Willkommens-Mail ausarbeiten: 
  • Freebie ausarbeiten: 

Freelancing

  • mit Vici treffen bezüglich Web Shop: 
  • Webshop erstellen, falls der Plan konkret wird: 

Krypto-Trading

  • Tradingtagebuch einführen: 
  • Trading-Excel-Tabelle in generelle Geld-Excel-Tabelle integrieren: 
  • Kryptomarkt beobachten und bei guten Gelegenheiten gemäß dem Tradingplan einsteigen: 
  • alle Trades im Tagebuch festhalten und analysieren: 
  • 1 Swingtrading-Tutorial/Woche: 

Familie

  • mindestens 2 mal besuchen: 
  • 1 Spieleabend: 
  • Weihnachtsgeschenk für Wichtel überlegen: 

Beziehung

  • mindestens 2 große Tagesausflüge: 
  • Wohnungssuche starten: 
  • Adventskalender vorbereiten: 
  • Weihnachtsgeschenk überlegen: 

Soft Skills, Bildung & Produktivität

  • täglich 15 min von „Glaube an dich und werde reich“ hören:
  • mehr über basen-überschüssige Ernährung recherchieren: 
  • Computer Backup durchführen: 
  • 1 Tutorial über Filmen/Fotografieren pro Woche: 
  • jeden Sonntag groben 7 Tages-Plan ausarbeiten, um all diese Vorhaben termingerecht fertig zu bringen: 

Hobbies, Freunde & Freizeit

  • Ocean von Mike Perry als Fingerstyle-Arrangement auf der Akkustik Gitarre lernen: 
  • für Time – Hans Zimmer die Fingerstyle Tabs besorgen: 
  • bei Tom R. das Moto GP Finale schauen: 

Beitrag zum Allgemeinwohl

  • alle Tylax Inhalte so ausarbeiten, dass sie den größtmöglichen Nutzen für die Leser/Zuseher und Abonnenten hat: 
  • mit Jute-Tasche einkaufen und in Arbeit komplett auf Plastikbecher verzichten: 

 

Das waren meine Meilensteine für November.

Wie gesagt, ich bin nicht wirklich stolz darauf, aber es hilft alles Jammern nichts.. Deshalb heißt es jetzt, einen Weg zu suchen, wie ich wieder konsequenter meine Ziele erreiche und die Aufgaben ernster nehme.

Bis morgen zum Dezember Meilenstein,

Mathias

November Meilenstein Zwischenbilanz

Hey Freunde!

Vielleicht fragt sich der eine oder andere, wo der Content bleibt? Was treibe ich und wo zum Teufel sind die 4 versprochenen Artikel?

Ich bin hier! Mit Till I Collapse von Eminem im Anschlag und hart am Hustlen, um im Rap Slang zu bleiben.

Und „till I collapse“ beschreibt mein Leben im Moment ganz gut!

Einige Dinge kamen anders, beziehungsweise schneller – viel schneller – als erwartet. Eigentlich wollte ich schön gemütlich ein paar gediegene Artikel auf Tylax veröffentlichen, trainieren und das Leben genießen. Aber aus schön gemütlich wird wohl nichts.

Eine gemeinsame Wohnung mit meiner Freundin – vor zwei Wochen noch leeres Gerede – ist plötzlich zum Greifen nahe. Nachdem wir zufällig mehr oder weniger auf Anhieb die perfekte Wohnung gefunden haben, sind wir im Moment noch beim Verhandeln des Mietpreises. Ob wir den Zuschlag bekommen, entscheidet sich aber schon in den nächsten Tagen.

Und auch das Freelance-Projekt mit dem Online Shop für eine Kollegin, von dem ich vor drei Wochen noch nicht einmal etwas wusste, läuft bereits im vollen Gange und steht kurz vor der Fertigstellung.

Neben all diesen Dingen, meiner normalen Arbeit und anderen Hobbies und Verpflichtungen wird die Zeit langsam knapp. Aber ich werde trotzdem alles daran setzen, die Tylax Ziele und andere wichtige Vorhaben von der Liste abzuarbeiten.

Ziel-Halbzeit

Mentale Gesundheit

  • Sonntag ist arbeitsfreier Tag und soll zur Regeneration genutzt werden:
  • täglich nach dem Aufstehen 5 min meditieren:  Ich meditiere eigentlich täglich 3 mal ca. 15 min; gut möglich, dass ich mich deswegen trotz Zeitdruck wirklich super fühle!
  • täglich 3 Danke und die Affirmation aufschreiben: 

Physische Gesundheit und Fitness

Sport

  • täglich vor dem Schlafengehen 10 min dehnen: 
  • Dienstag und Donnerstag direkt nach der Arbeit ein Ganzkörpertraining mit Körpergewicht (= 9 Trainingseinheiten insgesamt):  Habe dieses Ziel etwas abgeändert und trainiere nun 4 mal pro Woche; den genauen Trainingsplan und den Grund für die Zieländerung veröffentliche ich in den kommenden Tagen als Artikel.
  • Sonntag mindestens eine Stunde Ausdauertraining: 
  • Trainingsbuch einführen und Fortschritte festhalten: 

Ernährung

  • eine 6 tägige Entschlackungsdiät durchführen, vom 05.11. bis einschließlich 10.11.:  Sowohl für diesen, als auch den nächsten Punkt vergebe ich jetzt schon ein „Nicht geschafft“. Ich habe versucht, mich ausschließlich basisch zu ernähren, aber nach 2,5 Tagen hatte ich einfach so die Schnauze voll von dem ständigen Hungergefühl, das ich durchgehend verspürte, dass ich zurück zur ursprünglichen Ernährungsform gegangen bin.
    Ich werde mich noch sehr intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen, aber im Moment habe ich einfach zu viel anderes um die Ohren, als dass ich mir schlechte Laune und eine schwache Performance leisten könnte.
  • alle anderen Mon,- und Dienstage basen-überschüssige Ernährung: 
  • alle Ausgaben für Lebensmittel in der Exceltabelle eintragen: 
  • im Goodlife Book die Mahlzeiten und Wohlbefinden des Tages festhalten: 

Geld & Finanzen

  • 50€ zusätzlich zum Job einnehmen:  Bis jetzt habe ich noch kein Extrageld einnehmen können; ich hoffe aber, dass der Webshop dies ändert und ich mein Ziel so doch noch erreichen werde.
  • Excel Tabelle fertig stellen und die Ausgaben/Einnahmen schnellstmöglich nach Auftreten eintragen: 

Job & Karriere: Tylax

Generelles auf der Webseite

  • Start,- Über,- und Kontaktseite überarbeiten:  liege hinter meinen Erwartungen
  • die neuen Headerfotos verkleinern und so Ladegeschwindigkeit steigern: 
  • Schriftfarbe der Blogtexte auf Grau abändern: 

Artikel

  • 4 Artikel schreiben:  0/4
  • an Artikel-Titelbildern arbeiten und eine originelle und unverkennbare Lösung finden: 
  • November Meilenstein: 
  • Meilenstein Zwischenbilanz: 
  • Meilenstein Rückblick: 

Social Media

  • Pinterest Marketing Strategie Recherche: 
  • Pinterest Auftritt verstärken und Profilaufrufe steigern (Ziel: 5000 Betrachter/Monat):   142/Monat
  • 1 YouTube Video: 

Email Liste

  • Klick Tipp Recherche: 
  • Willkommens-Mail ausarbeiten: 
  • Freebie ausarbeiten: 

Freelancing

  • mit Vici treffen bezüglich Web Shop: 
  • Webshop erstellen, falls der Plan konkret wird: 

Krypto-Trading

  • Tradingtagebuch einführen: 
  • Trading-Excel-Tabelle in generelle Geld-Excel-Tabelle integrieren: 
  • Kryptomarkt beobachten und bei guten Gelegenheiten gemäß dem Tradingplan einsteigen: 
  • alle Trades im Tagebuch festhalten und analysieren: 
  • 1 Swingtrading-Tutorial/Woche: 

Familie

  • mindestens 2 mal besuchen: 
  • 1 Spieleabend: 
  • Weihnachtsgeschenk für Wichtel überlegen: 

Beziehung

  • mindestens 2 große Tagesausflüge: 1/2 
  • Wohnungssuche starten:
  • Adventskalender vorbereiten:  Noch keine Vorbereitungen getroffen.
  • Weihnachtsgeschenk überlegen:  Noch kein Geschenk überlegt.

Soft Skills, Bildung & Produktivität

  • täglich 15 min von „Glaube an dich und werde reich“ hören: 
  • mehr über basen-überschüssige Ernährung recherchieren:   Habe zwar einige Rezepte herausgesucht, aber zu wenig, um diese Ernährungsform wirklich sinnvoll anzuwenden.
  • Computer Backup durchführen: 
  • 1 Tutorial über Filmen/Fotografieren pro Woche: 
  • jeden Sonntag groben 7 Tages-Plan ausarbeiten, um all diese Vorhaben termingerecht fertig zu bringen:  

Hobbies, Freunde & Freizeit

  • Ocean von Mike Perry als Fingerstyle-Arrangement auf der Akkustik Gitarre lernen: 
  • für Time – Hans Zimmer die Fingerstyle Tabs besorgen: 
  • bei Tom R. das Moto GP Finale schauen: 

Beitrag zum Allgemeinwohl

  • alle Tylax Inhalte so ausarbeiten, dass sie den größtmöglichen Nutzen für die Leser/Zuseher und Abonnenten hat: 
  • mit Jute-Tasche einkaufen und in Arbeit komplett auf Plastikbecher verzichten: 

 

Das ist meine November Zwischenbilanz. Da ich bei einigen Dingen zeitlich hinterher hinke, werde ich mich sofort wieder an die Arbeit machen. Der nächste Tylax Artikel ruft! 😉

Mathias

Oktober Meilenstein Report

Mein Fokus im Oktober lag vor allem auf der Gründung von Tylax und der Webseite. Aber auch gesundheitstechnisch wollte ich Fortschritte machen und habe es mir unter anderem zur Challenge gesetzt, komplett auf Energy Drinks zu verzichten und 3 mal pro Woche Sport zu treiben.

Ob alles geklappt hat, seht ihr hier im Monatsreport.

Mein Goal-Score im Oktober

Gesetzte Ziele: 35 Ziele
Erreichte Ziele: 23 Ziele
Nicht erreicht: 12 Ziele

Goal Score: 65,7%

Die Regeln

Der Zielfortschritt wird in der Monatsmitte bewertet und mit folgenden Symbolen gekennzeichnet. Am Ende des Monats gibt es einen Rückblick auf das vergangene Monat und eine Vorausschau aufs kommende Monat. Dabei werden hoffentlich alle Monatsziele des vergangenen Monats mit „“  bewertet werden können.

  • Ziele, bei denen ich innerhalb der Planzeit liege: 
  • Ziele, bei denen ich schneller bin als geplant
  • Ziele, bei denen ich hinter meiner Planzeit liege: 
  • Ziele, die ich nicht erreichen konnte: 
  • Ziele, die erreicht wurden: 
  • Ziele, die ich nachträglich verändern muss: 

 

 

Ziele Oktober

Tylax

Generelles für das Projekt:

Bis auf die Sache mit YouTube bin ich im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit der Entwicklung von Tylax. Aber es gibt noch einiges zu tun, auf dieser Reise.

  • Tylax Oktober Plan aufstellen: 
  • zwei YouTube Videos drehen: 1/2 
  • zwei Artikel schreiben:  
  1. Artikel: Die Goodlife Book Challenge
  2. Artikel: Das Goodlife Geld Management
  3. Artikel: 12 Wege, mehr Geld zu verdienen

 

  • Tylax Roadmap Artikel und Monatlichen Meilenstein schreiben: 
    Dieses Ziel musste nachträglich verändert werden, da ich keine Tylax Roadmap Artikel veröffentliche, sondern in Zukunft eine gesamte „Blog Tipps & Mehr“ Artikelsammlung veröffentlichen werde, wo meine persönlichen Erfolge und Misserfolge mit Tylax sowieso miteinbezogen werden.

Webseite:

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit den Fortschritten meiner Webseite. Jedoch habe ich bezüglich Email Liste mein Soll leider nicht erfüllt. Daher werde ich im November besonderes Augenmerk darauf legen.

  • 2 deutsche Artikel veröffentlichen: 
  • Einen Artikel-Verlinkungsplan erstellen, um einen Überblick zu behalten: 
  • Email Liste erstellen und Goodlife-Magazin ausarbeiten: 

Facebook:

Meine Ziel-Abonnentenzahl habe ich leider nicht erreicht. Ich werde zukünftig aber auch weniger auf Abonnentenzahlen wert legen und mich stattdessen mehr auf eine gute Interaktion mit den Abonnenten fokussieren, die ich bereits habe.

  • Voll funktionsfähige und einladende Facebook Seite einrichten: 
  • 50 Abonnenten: 17/50 Stand – 14.10. 

YouTube:

Mein YouTube Ziel war leider unerreichbar. Teilweise begründet durch viel andere Arbeit, teilweise aber auch selbst verschuldet durch falsche Prioritäten-Setzung.

  • 2 Videos: 1/2 

Hier mein Video:

Instagram:

Ähnliche wie bei Facebook. Auch hier habe ich mein Ziel nicht erreicht. Jedoch werde ich auch über Instagram mehr wert auf Qualität statt Quantität setzen. Das bedeutet, bessere Fotos, mehr Interaktion, mehr Networking.

  • 50 Abonnenten: 34/50 Stand – 11.10. 

Pinterest:

  • Artikel auf Pinterest laden: 
  • Webseite auf Pinterest Seite verifizieren: 

 

Meinen neuen Tradingplan und mein neues Tradingbuch habe ich nicht eingeführt. Ich habe mich mehr auf Tylax konzentriert und bei der aktuellen Marktsituation der Kryptowährungen (Bitcoin hielt sich 10 Tage in einer 0,5% Preisunterschieds-Spanne auf!) auch nicht wirklich den Sinn gesehen, mich großartig mit Trading zu beschäftigen.

Nächstes Monat möchte ich dies aber wieder mehr ins Geschehen eintauchen – auch auf Tylax.

  • Finanzplan aufstellen für übersichtliche Einnahmen/Ausgaben Aufzeichnung mit dazu passender Excellliste: 
  • Tradingplan aufstellen: 
  • Tradingtagebuch einführen: 

 

Für´s Dehnen war mir keine Ausrede zu schade.. Und das ist schlecht! Nächstes Monat daher noch mehr Fokus auf genau dieses Thema.

  • Einen 6 wöchigen Trainingsplan erstellen: 
  • Dehnplan erstellen: 
  • täglich 10 min vor dem Schlafengehen dehnen: 
  • 3 x pro Woche Calisthenics trainieren: 

 

  • Spieleabend mit Freundin und Eltern: 

 

Der Kinofilm hat sich leider nicht ergeben. Dieses  ist aber verschmerzbar, da ich meine Freundin nun eine neue Serie zusammen schauen. 🙂

  • Die Kiefer-OP-Erholungsphase für meine Freundin so angenehm wie möglich gestalten: 
  • einen Kinofilm anschauen: 

 

Alles in Allem bin ich mit der Soft Skills entwickeln sehr zufrieden! Allerdings habe ich bei den Tutorials mein Ziel nicht ganz erreicht. Ich werde mir dieses Ziel aber ab sofort regelmäßig setzen, da ich dennoch sehr viel von den 5 Tutorials lernen konnte.

  • über Englisch C1 Prüfungsvoraussetzungen erkundigen:
  • das erste Kapitel vom Marketingbuch ausarbeiten: 
  • das Buch „Swingtraden mit dem 4-Stunden-Chart“ lesen: 
  • das Buch „Enzyklopädie der Chart Muster“ bis zur ersten Formation ausarbeiten: 
  • das Hörbuch „Denke nach und werde reich“ anhören: 
  • ein Tutorial über Filmen und Adobe Premiere pro Woche anschauen und eine Zusammenfassung von den wichtigsten Details im Goodlife-Buch aufschreiben: 5/8 

 

Jeden Tag ein Affirmationsspruch und 3 Dinge für die ich dankbar bin. Resultat: ich war mehr oder weniger über das ganze Monat äußerst optimistisch gestimmt und habe auch gemerkt, dass ich mehr positive und lustige Unterhaltungen geführt habe als sonst.

  • Affirmationsspruch ausarbeiten und täglich im Goodlife-Buch aufschreiben: 
  • jeden Abend 3 Dinge im Goodlife-Buch aufschreiben, für die ich dankbar bin: 

 

Mein Lieblingspunkt des Life Mastery Circles! Viel Spaß und coole Momente, trotz der Menge an Arbeit mit Tylax und meinem Tagesjob.

  • Peter in seiner neuen Wohnung besuchen: 
  • mit Tom den Klick-Tipp Button einrichten: 
  • mein AKAI zum Verkauf auf willhaben.at stellen: 
  • allen meinen Freunden zum Geburtstag gratulieren: 

Geld gespendet, leider nichts gewonnen bei der SOS Kinderdorf Verlosung. Obwohl ich mir sehr siegessicher war, dass es der 1. Platz, ein VW T6, werden wird.. 😀

Nächstes Mal dann!

  • 25€ ans SOS Kinderdorf spenden: 

Mikrofon gekauft!

  • USB Mikrofon für YouTube Videos kaufen: 

 

Das waren meine Monatsziele für Oktober 2018.

Ab November werde ich ein neues, übersichtlicheres Design für meine Meilensteine verwenden und auch noch einiges am Inhalt verändern. Aber ihr werdet es schon morgen sehen. 🙂

Also bis dann und viel Erfolg,

Mathias

12 Wege, mehr Geld zu verdienen

Für meinen Artikel Reich werden mit System – das Goodlife Geld Management habe ich mir letztens den Kopf zerbrochen, wie man eigentlich Geld dazu verdienen kann.

Dabei hat sich für mich eine berühmte These bestätigt:

Am meisten verdienst du, wenn du anderen Menschen dabei hilfst, Probleme zu lösen.

Werde also selber zum Problemlöser und sieh zu, wie dein Konto wächst. Zum Beispiel mit einem Job als…

1. Freelancer

Jeder von uns kann irgendwas, mit dem er anderen Menschen helfen kann.

Korrekturlesen, Social Media Kanäle verwalten, Excel Tabellen erstellen, Übersetzen, Zitate designen.. es gibt so viele Möglichkeiten, als Freelancer nebenbei ein bisschen Geld zu verdienen. Versuch es doch mal!

Zum Beispiel hier:

www.fiverr.com
www.freelancer.com

2. Blut und Plasma spenden

Blut,- und Plasmaspenden helfen nicht nur dem eigenen Geldbeutel, sondern auch anderen Menschen. Und die Nadel tut wirklich nicht so weh.

Blutspenden bringen meistens ca. 15€ pro Spende und Plasma bis zu 40€.

3. Baby sitten, Putzen und andere Minijobs

Falls du gut mit Kindern oder Tieren kannst, könntest du dich in Zeitungen oder bei Freunden nach einem Minijob umschauen.

Weitere Beispiel für solche Minijobs wären:

– Putzen
– Zeitung austragen
– Fahrradkurier
– für Greenpeace und Co. auf der Straße Spenden anwerben
– Hausarbeiten wie Rasenmähen, Wände streichen, etc.
– usw.

4. Schnäppchenjäger und Upcycling

Auf Ebay, beim Amazon Prime Day oder auf Flohmärkten finden sich oft richtige Schnäppchen, die du easy weiterverkaufen kannst. Dabei bekommst du nicht nur mehr Geld, sondern lernst auch noch gleich eine wichtige Fähigkeit: Verkaufen.

Die Hilfe für andere kommt dabei vor allem dann zustande, wenn du die Ware immer noch günstiger verkaufst, als es sie sonst irgendwo zu haben gibt.

Falls du noch umweltfreundlicher sein willst, versuch dich im „Upcycling“ von alten Geräten und Dingen.

Dafür gibt es massenweise Tipps auf Pinterest oder YouTube.

Meister dieses Werks sind zum Beispiel die Jungs von Strofeld, die aus alten Koffern Lautsprecher machen. Das musst du dir anschauen!

https://www.strofeld-koffer.com

5. Essenslieferant

Anstatt dir heute eine Pizza zu bestellen, könntest du sie doch mal selber liefern.

Das ist erstens gesünder und zweitens richtig rentabel. Und das beste daran: Man kann solche Jobs eigentlich fast immer und zu jeder Tageszeit machen.

6. Vermiete deine Wohnung mit Air BNB

Nicht gerade der neueste Tipp, aber nach wie vor ein lukratives Geschäft für sehr viele Menschen. Falls du irgendwo einen Platz zum Schlafen übrig hast, vermiete ihn doch einfach mal für ein paar Tage.

Deine Gäste werden es dir danken und dein Konto auch.

https://www.airbnb.de

7. Schaffe Platz für Neues

Bist du schon einmal übersiedelt? Dann weißt du bestimmt, wie viele Kisten dabei immer zustande kommen. Kisten voller Dinge, die du schon lange nicht mehr benötigst oder nicht einmal mehr weißt, dass du sie überhaupt besitzt.

Mach dich doch einfach mal auf die Suche nach solchen Sachen und schaff Platz im Kasten und ein Plus im Geldbeutel.

 8. Die kreative Gold-Ader

Bist du künstlerisch begabt oder bastelst gerne?

Dann besuch doch mal die Webseite www.etsy.com und gestalte dort deine Finanzen neu.

Bonustipp: Nutze die Macht von Social Media und treibe deine Umsätze mit Pinterest und Instagram an.

9. YouTuber, Streamer und Blogger

Wer glaubt, diese Geschäftsmodelle sind mittlerweile in ihre Tage gekommen, der irrt. Und zwar gewaltig!

Nicht wenige Menschen werden durch YouTube, Streams oder eigene Blogs und Webseiten steinreich. Und mittlerweile gibts auch Unmengen an Tutorials auf YouTube, für alle, die noch nicht wissen, wo sie am besten starten sollten.

Die beste Strategie: hilf Menschen, bestimmte Probleme zu lösen. So tust du nicht nur Gutes, sondern kannst dabei auch richtig gut verdienen. Win-win!

10. An Umfragen teilnehmen

Deine Meinung in bares Geld und Gutscheine umwandeln? Kannst du!

Zum Beispiel hier:

www.meinungsstudie.at

www.surveymonkey.com

11. Auto mit Werbung folieren lassen

Dein Auto ist eine fahrende Werbetafel. Es sieht zwar nicht schön aus, kann aber in dringenden Fällen auch mal deine Kasse aufpeppen.

Sprich dafür am besten Firmen und Selbstständige persönlich an oder schalte eine Zeitungsanzeige.

12. Bildschöne Geldtasche

Deine Kamera ist dein bester Freund? Dann verkauf doch deine besten Fotos auf sogenannten Stock-Seiten und verwandle so dein Hobby in bares Geld.

Zum Beispiel hier:

www.shutterstock.com

www.stock.adobe.com

 

Das Geld liegt auf der Straße

Egal wo man hinschaut, das Geld liegt auf der Straße und kann mit ein bisschen Einsatz und Kreativität ganz leicht aufgesammelt werden.

Ich hoffe du konntest durch diesen kurzen Artikel ein, zwei interessante Dinge für dich entdecken!

Falls du noch andere Ideen für zusätzliche Einkommen hast, lass es mich und die Tylax-Community in den Kommentaren wissen. So pushen wir uns gegenseitig zu noch besseren Finanzen.

Und falls du dir auch zukünftig keine Tipps mehr entgehen lassen möchtest, dann abonnier´ einfach mein Tylax-Goodlife-Magazin unterhalb des Artikels.

Und wie es dann mit dem Geld am besten weiter geht, erfährst du hier: Reich werden mit System – das Goodlife-Geld-Management

Auf unseren Reichtum und bis bald,

Mathias

Reich werden mit System – Das Goodlife-Geld-Management

Sarwuuus Freunde!

Heute gehts ums liebe Geld.

Ich stelle euch ein System vor, das mir in kürzester Zeit aus der Schuldenfalle geholfen hat. Ein System, mit dem ich jedes Monat locker mit meinem Gehalt auskomme, Spaß habe und gleichzeitig auch noch die Weichen für eine noch bessere Zukunft stelle.

Ein Überblick über die Themen:

  1. Meine persönliche Geldgeschichte
  2. Die Wende
  3. Das Goodlife Geld Management
    1. Das Marmeladen-Glas System von T. Harv Eker
    2. Was gehört wohin?
    3. Das Goodlife Geld Management für Mehr-Woller
  4. Meine Helfer
  5. Gängige Fragen
  6. Der Marathon ins Glück

Meine persönliche Geldgeschichte

Seitdem ich mit 15 Jahren meinen ersten Euro verdiente, hatte ich stets große Probleme, mit meinem Geld auszukommen. Das Geld auf meinem Konto kannte nur einen Weg – nämlich raus.

Meine Geldprobleme lagen vor allem an:

  • zu viel Cash für sinnlose Dinge (unverhältnismäßig oft auswärts Essen zB.)
  • mangelndes Verständnis für gute Investitionen
  • ein grottenschlechtes Mindset (negative Gedankenmuster über Geld etc.)
  • kein Durchhaltevermögen beim Sparen
  • kein Geldmanagement-System

Doch dann..

Die Wende

Mit ca. 24 stolperte ich über ein Video eines meiner Vorbilder. Stefan James von projectlifemastery.com stellte darin sein Geldmanagement System vor – ein System von T. Harv Eker, dem Bestseller Autor von „So denken Millionäre“.

Stefan war teilweise so bankrott, dass er auf der Couch seines Freundes schlafen musste. Heute, mit 30, verdient er mehr als 3 Millionen kanadische Dollar. Pro Jahr!

Da ich damals auch wieder mal so pleite war, dass ich mich den vierten Tag in Folge nur noch von Spaghetti Aglio Olio ernährte, hatte ich sowieso nichts mehr zu verlieren. Ich fing an, dieses System anzuwenden.

Keine zwei Monate später musste ich mir die Augen reiben, als ich nach fast zehn Jahren Arbeiten zum ersten Mal immer noch Geld vom Vormonat übrig hatte.

Was? Keine Roten Zahlen? Keine Zinsen fürs Minus? Nichts, außer einem gewissen Stolz?

Es funktionierte! Und es war der Beginn eines völlig neuen Lebens.

Das Goodlife Geld Management und meine Anwendung

Die wichtigste Voraussetzung, um seine Geldprobleme zu lösen, ist, ein Verständnis dafür zu bekommen, für was man sein Geld ausgibt.

Es gibt vor allem vier große Bereiche:

Es nützt uns aber nichts, wenn wir nur wissen, für was wir unser Geld ausgeben. Wir müssen auch wissen, wieviel.

Kurz als Überlegung: Wieviel Prozent deines Einkommens gibst du für die jeweiligen Bereiche aus? Fressen deine Fixkosten und Freizeitaktivitäten regelmäßig deine Monatslöhne auf?

Das ist heutzutage leider keine Seltenheit – ob „gezwungen“ durch hohe Mieten und niedrige Einkommen, oder einfach nur freiwillig. Viele Menschen leben weit über einem sinnvollen Standard.

Die Folge: Wenige, die viel haben und viele, die wenig haben.

Doch es gibt eine Lösung! Einen Leitfaden für sinnvolles Geld-Management.

Das Marmeladen-Glas System von T. Harv Eker

Dieses System empfiehlt, wie viel wir wirklich für die Bereiche ausgeben sollten.

Eker empfiehlt sechs verschiedene Unterkonten, Sparschweine oder Marmeladengläser einzurichten, auf welche jedes Einkommen so aufgeteilt wird:

  • 55% für Fixkosten
  • jeweils 10% für Sparen, Bildung, Freizeit und Investments wie Aktien,
  • 5% für den guten Zweck

Durch diese Aufteilung habe ich nicht nur meine Schulden überwunden. Ich hab auch eine wichtige Disziplin gelernt: Mit dem auskommen, was ich habe. Sehr wichtig!

Allerdings stolperte ich bei diesem System immer wieder über Unklarheiten. Zum Beispiel: Von welchem Geld bezahlt man in T. Harv Eker´s System beispielsweise ein neues Auto?

Deshalb habe ich mir kurzerhand ein eigenes System gebastelt. Dazu gehört die folgende Karte.

Was gehört wohin?

Das sind meine persönliche Hauptausgaben. Und bevor jemand schreit… Spenden fallen in diesem System unter den Punkt „unregelmäßige Fixausgaben“. 🙂

Falls du diese Karte ebenfalls benutzen möchtest, kannst du sie auf meiner Ressourcen Seite als gratis Download und Druckmuster runterladen.

Goodlife-Geld-Management für Mehr-Woller

Bis jetzt haben wir besprochen, wie wir ein Einkommen aus einem normalen Job aufteilen.

Viele Menschen sind hier bereits zufrieden – und das ist schön! Es gibt aber noch einen zweiten Typ Mensch, nämlich den Mehr-Woller.

Das sind diejenigen, die auf ihrem Konto ein paar schwarze Nullen vermissen. Vor dem Komma.

Mehr wollen bedeutet aber: Mehr verdienen! Und das geht am besten mit eigenen Projekten und Firmen.

Da ich auch ein Mehr-Woller bin, versuche ich deshalb derzeit, folgende zusätzliche Einkommensquellen aufzubauen:

  • als Freelancer auf fiverr.com und freelancer.com
  • mit Tylax als Blogger/Trainer/Motivator, was auch immer 😀
  • als Trader mit Kryptowährungen

Marmeladengläser vs. Goodlife-Geld-Management

Genau hier stößt das Marmeladenglas-System an seine Grenzen. Es fehlen nämlich wichtige Überlegungen:

  • Das Finanzamt möchte auch ein Glas!
  • Wie risikoreich sind unsere Einnahmequellen?
  • Wie soll sich das Projekt oder die Firma entwickeln?

Im folgenden Abschnitt zeige ich dir, wie ich diese Überlegungen in meine Aufteilung einbaue.

Bitte lass dich nicht von den vielen Zahlen verunsichern. Ich zeige dir im Anschluss, wie ich es mit ein paar Hilfsmitteln so easy wie möglich halte.

Mein System mit Alltagsbeispielen

Mein Job

Was ist das Ziel meines Jobs? Genau! Mein (Über-)Leben zu finanzieren und gleichzeitig Kapital und Ersparnisse aufzubauen. 

Da ich nun versuche, in neue Einnahmequellen zu investieren, verteile ich meinen Gehalt ca. so:

Einnahmen durch das Projekt Tylax

Tylax ist ein langfristiges Projekt. Mein Ziel ist es daher, das Projekt auszubauen.

Deshalb möchte ich soviel wie möglich vom Gewinn in das Projekt selbst re-investieren. Meinen privaten Lebensstandard werde ich durch Tylax deshalb vorerst nur minimal erhöhen.

Und natürlich darf man nun auch das Finanzamt nicht vergessen. Die Abgaben dafür unterscheiden sich von Land zu Land und von Einkommen zu Einkommen. Ich lege mir zur Sicherheit lieber etwas mehr auf die Seite.

Wichtig auch, das Wort Gewinn!

Bevor ich einen Euro auf mein Privat Konto überweise, möchte ich natürlich zuerst die Erhaltungskosten von Tylax decken. Erst dann wird wie oben beschrieben aufgeteilt.

Trading

Trading ist so eine Sache…

Einerseits investiere ich dafür nie mehr als 2,5% meines Gehalts, andererseits wird es immer mit einem hohen Risiko verbunden bleiben.

Daher lautet mein Ziel: Trading-Account vergrößern, aber einen großen Teil des Gewinns regelmäßig aufs private Sparkonto in Sicherheit zu bringen.

Freelancing

Durch Trading und Tylax habe ich bereits zwei mögliche Einnahmequellen, die hauptsächlich dafür gedacht sind, die jeweiligen Bereiche selbst zu vergrößern und ein bisschen zu sparen.

Aber wo bleibt der Spaß? Genau, hier! Von den Einnahmen vom Freelancing lasse ich es mir im Kino oder bei einem Becher Zitronen-Schokoladeeis gut gehen.

Meine Helfer

1. Gestatten, Excel!

Mein treuester Begleiter auf dem Weg zur finanziellen Sicherheit war eindeutig Microsoft Excel.

Durch simple Tabellen mit vollautomatischen Rechenfunktionen behalte ich immer den Überblick. Und dank Steve Jobs und Co können wir diese Tabellen mittlerweile auch vom Smartphone aus überall bearbeiten und ergänzen.

Entscheidest du dich auch für das Goodlife-Geld-Management oder T. Harv´s Marmeladengläser, dann beschaffe dir unbedingt auch so eine Tabelle.

Falls du nicht weißt, wie das geht, lass es mich in den Kommentaren wissen. Bei genügend Bedarf werde ich gerne eine Tabelle für die Tylax-Community erstellen.

2. Ganz automatisch

Als nächstes möchte ich dir ans Herz legen, statt Marmeladengläser doch auf digitale Sparkonten zu setzen. So kannst du nämlich ganz bequem und jederzeit online Geld zwischen den Konten hin und her schieben.

Und noch besser: mit Daueraufträgen kannst du ganz automatisch fixe Prozent-Beträge überweisen lassen. Das spart enorm viel Zeit und Kopfzerbrechen.

Mein Bankkonto sieht so aus:

3. Goodlife Book

Falls du doch lieber auf die Oldschool-Variante setzen möchtest, empfehle ich dir ein Finanztagebuch.

Ganz besonders eignet sich dafür natürlich dein persönliches Goodlife Book. 🙂

 

Machs zur Gewohnheit!

Du siehst, Geld zu vermehren ist mit Strategie und Disziplin verbunden. Aber erst einmal als Gewohnheit etabliert, baust du ganz schnell deine Straße zur finanziellen Freiheit!

Gängige Fragen

Abschließend möchte ich noch ein paar mögliche Fragen klären, von denen ich glaube, dass sie der eine oder andere von euch nun hat:

Für wen ist dieses System anwendbar?

Da ich bis heute weder abartig viel verdiene, noch sonst über irgendwelche unmenschlichen Talente und Fähigkeiten verfüge, behaupte ich: Für jeden!

Alles was man braucht, ist ein bisschen Ausdauer, Disziplin und ein paar Minuten pro Woche.

Ist so wenig Geld für Freizeit/Spaß nicht sehr demotivierend?

Das war ursprünglich mein größtes Bedenken. Ich habe auch gerne mal etwas mehr gefeiert, als ich es hätte tun sollen. Mittlerweile kann ich aber eine klare Antwort darauf geben:

Nein! 

Bei einem Einkommen von 1500€ pro Monat sind 10% immer noch 150€. Das sind mindestens 6 Kinobesuche mit Popcorn. Oder ein Paar Markenschuhe und ein gutes Essen für 50€. 

Ohne ständige Geldsorgen mit 10% auf den Putz zu hauen fühlt sich weitaus besser an, als 50% seines Gehalts zu verballern und nach zwei Wochen wieder pleite zu sein.

Versuch es einfach mal!

55% für Fixkosten? Wie soll das gehen?! Ich zahle für meine Miete schon 80%!

Dieser Punkt ist schon etwas happiger. Ich kenne selber viele Menschen, die Unsummen für Mieten hinlegen müssen. Das Problem ist: Es ist einfach so…

Wohnungen sind sauteuer und man kann nicht wirklich etwas dagegen unternehmen. Das sinnvollste in solchen Fällen ist und bleibt lösungsorientiertes Denken.

Manchmal kann es beispielsweise sinnvoll sein, sein eigenes Ego etwas herunter zu schrauben. Muss es wirklich so eine teure Wohnung sein?

  • Wenn nicht, könnte man sich zum Beispiel eine günstigere Wohnung oder WG suchen.
  • Wenn doch, dann bleibt einem eigentlich keine andere Wahl, als zu versuchen, in anderen Bereichen zu sparen und/oder mehr zu verdienen.

Folgende Spargedanken möchte ich dir noch geben:

  • Du hast es jederzeit in der Hand, dein Leben zu verändern!
  • Vielleicht kann es hilfreich sein, den Spaß vorerst hinten anzustellen. Das Geld vom Ausgehen kannst du auch in einen Kurs investieren, der deine Chancen auf einen besser-bezahlten Job erhöhen würde. Später kannst du dafür umso mehr feiern.
  • Bildung ist Macht. Und Macht ist Geld!
  • Bitte spare erst als Letztes bei deiner Gesundheit. Gesunde Ernährung, Bewegung und ausreichend Schlaf sorgen dafür, dass wir genug Energie für sinnvolle Dinge wie Bildung und Arbeit haben. Sparst du etwa bei den Lebensmitteln, beraubst du dich so selber deinen Möglichkeiten.

Ich möchte auch mehr Geld, aber bloggen oder traden ist nicht so mein Ding. Was gibt es sonst noch für Möglichkeiten?

Vielleicht ist bei meinem Artikel 12 Möglichkeiten, mehr Geld zu verdienen etwas für dich dabei.

Was, wenn ich die Zahlen nicht aufs Prozent genau einhalten kann?

Weder das System von Eker, noch meine Erweiterung, sind in irgendeiner Weise in Stein gemeißelte Zahlen. Es ist auch mir nicht immer aufs Prozent genau möglich, die Beträge einzuhalten.

Diese Techniken sind ein Leitfaden. Sieh es als Herausforderung, dich daran zu halten oder zumindest in die Nähe davon zu kommen.

Alles andere überlässt du am besten dem Leben selbst. 🙂

So, fast geschafft!

Das Leben ist ein Marathon

Geld anzusammeln braucht Zeit. Und diese Zeit sollte man sich nehmen, weil man so auch ein Gefühl für Geld entwickelt. 

Es gibt die verrücktesten Geschichten über Lotto Gewinner, die nach ihrem großen Gewinn ärmer waren als vorher. Das passierte vermutlich nur, weil sie viel Geld, aber kein Gefühl dafür gewonnen haben.

Wir können es nun aber besser! 🙂

Falls dir dieser Artikel gefallen hat oder du Anregungen oder weitere Fragen hast, zögere bitte nicht und schreib mir unten in den Kommentaren. Gegenseitig können wir uns bestimmt noch schneller zur finanziellen Freiheit pushen!

Und noch etwas: Wenn du zukünftig über neue Artikel, Gratis Downloads und ähnliches informiert bleiben willst, dann abonniere einfach das Tylax Goodlife Magazin unterhalb des Artikels.

Also dann, ein Cheers auf unseren (baldigen) finanziellen Reichtum und bis bald,

Mathias

Monatsziele Oktober 2018

Dieses Monat steht ganz im Zeichen der Gründungsphase. Es geht darum,  die ersten Schritte zu gehen. In meinen Blog Artikeln und auch in vielen anderen Bereichen des Lebens.

Die Regeln

Der Zielfortschritt wird in der Monatsmitte bewertet und mit folgenden Symbolen gekennzeichnet. Am Ende des Monats gibt es einen Rückblick auf das vergangene Monat und eine Vorausschau aufs kommende Monat. Dabei werden hoffentlich alle Monatsziele des vergangenen Monats mit „“  bewertet werden können.

  • Ziele, bei denen ich innerhalb der Planzeit liege: 
  • Ziele, bei denen ich schneller bin als geplant
  • Ziele, bei denen ich hinter meiner Planzeit liege: 
  • Ziele, die ich nicht erreichen konnte: 
  • Ziele, die erreicht wurden: 
  • Ziele, die ich nachträglich verändern muss: 

 

 

Ziele Oktober

Tylax

Generelles für das Projekt:

  • Tylax Oktober Plan aufstellen: 
  • zwei YouTube Videos drehen: 0/2 Stand – 14.10. 
  • zwei Artikel schreiben: 1/2 Stand – 14.10 
  • Tylax Roadmap Artikel und Monatlichen Meilenstein schreiben: Tylax Roadmap Artikel noch offen – Stand -14.10

Webseite:

  • 2 deutsche Artikel veröffentlichen: 1/2 
  • Einen Artikel-Verlinkungsplan erstellen, um einen Überblick zu behalten: 
  • Email Liste erstellen und Goodlife-Magazin ausarbeiten: 

Facebook:

  • Voll funktionsfähige und einladende Facebook Seite einrichten: 
  • 50 Abonnenten: 17/50 Stand – 14.10. 

YouTube:

  • 2 Videos: 0/2 Stand – 14.10 

Instagram:

  • 50 Abonnenten: 34/50 Stand – 11.10. 

Pinterest:

  • Artikel auf Pinterest laden: 
  • Webseite auf Pinterest Seite verifizieren: 

 

  • Finanzplan aufstellen für übersichtliche Einnahmen/Ausgaben Aufzeichnung mit dazu passender Excellliste: 
  • Tradingplan aufstellen: 
  • Tradingtagebuch einführen: 

 

  • Einen 6 wöchigen Trainingsplan erstellen: 
  • Dehnplan erstellen: 
  • täglich 10 min vor dem Schlafengehen dehnen: 
  • 3 x pro Woche Calisthenics trainieren: 

 

  • Spieleabend mit Freundin und Eltern: 

 

  • Die Kiefer-OP-Erholungsphase für meine Freundin so angenehm wie möglich gestalten: 
  • einen Kinofilm anschauen: 

 

  • über Englisch C1 Prüfungsvoraussetzungen erkundigen: 
  • das erste Kapitel vom Marketingbuch ausarbeiten: 
  • das Buch „Swingtraden mit dem 4-Stunden-Chart“ lesen: 
  • das Buch „Enzyklopädie der Chart Muster“ bis zur ersten Formation ausarbeiten: 
  • das Hörbuch „Denke nach und werde reich“ anhören: 
  • ein Tutorial über Filmen und Adobe Premiere pro Woche anschauen und eine Zusammenfassung von den wichtigsten Details im Goodlife-Buch aufschreiben: 1/8 – Stand 14.10. 

 

  • Affirmationsspruch ausarbeiten und täglich im Goodlife-Buch aufschreiben: 
  • jeden Abend 3 Dinge im Goodlife-Buch aufschreiben, für die ich dankbar bin: 

 

  • Peter in seiner neuen Wohnung besuchen: 
  • mit Tom den Klick-Tipp Button einrichten: 
  • mein AKAI zum Verkauf auf willhaben.at stellen: 
  • allen meinen Freunden zum Geburtstag gratulieren: 

  • 25€ ans SOS Kinderdorf spenden:

  • USB Mikrofon für YouTube Videos kaufen: 

 

Das sind meine Monatsziele für Oktober 2018. Schaue regelmäßig hier vorbei, um den Fortschritt zu verfolgen und selbst motiviert zu werden.

 

Bis bald,

Mathias

Herzlich Willkommen!

Lass mich dir erklären, was der edle Gentleman aus dem Artikelbild mit „neuer Style, neue Mission“ genau meint. Dafür möchte ich mit einem kleinen Ausflug in meine jüngere Vergangenheit starten.

Tylax ist eine Idee, die mir schon vor mehreren Jahren gekommen ist. Es war viel Tüftelei, ein passendes Logo und Konzept zu finden, aber der Grundgedanke war eigentlich immer derselbe. Von Anfang an wollte ich meine Reise und Geschichte mit der Welt teilen, in der ich an mir selber und meinen größten Zielen arbeite.

Ich wollte jeden noch so kleinen Schritt festhalten. Immer, wenn ich in bestimmten Dingen erfolgreich bin, sollen alle einen nachvollziehbaren Weg erkennen, wie ich es geschafft habe. Wenn ich zum Beispiel einen fitten Körper habe, sollen alle Menschen immer bis ganz zurück an den blutigen Anfang meiner Trainingskarriere schauen können, um zu sehen, was ich wann, wie gemacht habe.

Diese Idee hat mich so überzeugt, dass ich mehrere Jahre meiner Freizeit dafür verwendet habe, mir neue Skills wie Webdesign, Film Schneiden und Webseitenerstellung anzueignen. Und so kam es, dass ich mir Anfang Juni 2018 tatsächlich endlich den Wunsch einer ansehnlichen und funktionierenden Webseite erfüllen konnte.

Natürlich ging ich auch sofort an die Arbeit, und schrieb meinen ersten Text. Damals noch auf Englisch und Deutsch, da es mein Ziel war, so viele Menschen wie möglich zu erreichen.

Voller Erfolg?

Nein! Wie so oft kam es sehr schnell ganz anders als geplant. Nachdem die erste Motivation verflogen war, kam.. Leere.

Ich hatte zwar ein paar gute Ideen für Artikel, aber einfach keinen Bock darauf, zu schreiben. Und so staubte alles wieder zu. Es vergingen Monate, bis mich vor einigen Tagen eine schwierige Situation in meiner Arbeit so wachrüttelte, dass sich für kurze Zeit mein gesamtes Weltbild überschlagen hat.

Ich kämpfte um einen Studienplatz an der FH Wien für Marketing und Verkauf. Scheinbar wusste ich zu überzeugen, denn ich konnte das Rennen um den Platz tatsächlich gewinnen. Der Schlag ins Gesicht kam aber postwendend, als mir mein Chef erklärt hat, dass er mir nach reichlicher Überlegung keine Teilzeitanstellung genehmigen kann. Auf gut Deutsch: die Arbeit ließ sich nicht mit dem Studium vereinbaren

Diese letzte Hürde war so groß, dass ich nicht ohne massive finanzielle Einschnitte an dem Studium teilnehmen hätte können. Ich hätte meinen Job kündigen müssen. Und nicht nur das, ich hätte auch aus meiner Wohnung ausziehen müssen, da es sich um eine Firmenwohnung handelt, in der ich dienstvertrags-gebunden lebe.

Ich musste den Traum vom Studium nach langem hin und her also einem durchschnittlichen Gehalt zuliebe aufgeben, da ich keinen Plan-B hatte, um Geld zu verdienen und zu überleben. Mit einem Mal erkannte ich, dass ich obwohl, ich seit meinem 24. Lebensjahr sehr viel Zeit investierte um weiter zu kommen, immer noch fast am selben Fleck stehe.

Kein fitter Körper; keine vollgefüllte Webseite und passives Einkommen, welches mir erlauben würde, zu studieren; kein eigenes Unternehmen; keine gesunde Ernährung; keine regelmäßige Meditation; kein neues schönes Haus und cooles Auto; nichts… Alles nur Träume, die auch am 28. Geburtstag immer noch nur Träume sind. Und eine fesselnde Abhängigkeit von einigen, wenigen Personen.

Zusätzlich habe ich erkannt, dass ich in den vergangen 4 Jahren zwar extrem viel theoretisches Wissen angesammelt habe, aber einfach zu wenig daraus gemacht habe. Der Traum war also scheinbar geplatzt und ich meinte kurz, für ein Leben im Durchschnitt verdammt zu sein.

Nach einigen Stunden voller Wut und Verzweiflung über mich selbst und die restliche Welt klopfte dann aber plötzlich der Kämpfer in mir an meine mentale Tür.

„Scheiß drauf!“ sagte er. Und er hatte Recht. Es war und ist an der Zeit, die Vergangenheit hinter mir zu lassen, mich dem Problem zu stellen, eine Lösung zu finden und wieder nach vorne zu schauen. Und eine erste Lösung kam prompt!

Ein Schritt zurück, zwei Schritte vor!

Nachdem ich meine Fehler, Interessen und Stärken hinterfragt habe, wurde mir klar, dass ich vorlauter Bäumen den Wald nicht mehr sah. Ich erkannte, dass ich mit dem Konzept von Tylax und meinem vorhandenen Wissen eigentlich schon lange alles hatte, um mit voller Kraft loslegen zu können. Das Problem war einfach, dass ich mir von Anfang an viel zu viel vorgenommen habe. So viel, dass ich es alleine schlichtweg nicht bewältigen konnte. 

Ich wollte ohne jegliche Hilfe eine deutsche und englische Webseite mit dazugehörigem zweisprachigem YouTube Kanal aufbauen. Und als ob das nicht schon genug wäre, hätte ich ja noch an meinem Leben und meiner Fitness arbeiten müssen, um überhaupt Material für Inhalte zu bekommen. Das alles neben einem Vollzeitjob und eine Beziehung – einfach nicht miteinander vereinbar. „Ich muss an mehr Zeit kommen!“ war mein erster Gedanke.

Was war also die Lösung? Meinen Job zu kündigen war ohne Plan B und einem vollen Konto keine Option. Und meine Beziehung aufgeben? Schon gar nicht! So blieb eigentlich nur mehr ein großer Zeitfaktor übrig. Tylax.. Die Zeit war gekommen, das Projekt abzuspecken. Der Arbeitsaufwand musste auf ein realistisches Level heruntergeschraubt werden und die Lösung war eigentlich relativ simpel und naheliegend. Vorerst nur mehr Inhalte in meiner Muttersprache – Deutsch. 

Es fühlte sich zwar in gewisser Weise fast so an, als müsst man sein eigenes Kind hergeben. So aber wurde mit einem Schlag das Arbeitspensum um mindestens die Hälfte reduziert.

Und nur Minuten später war es wieder soweit.. Frische Ideen brachen wie in einer Flutwelle über mich herein. Es brannte wieder, das innere Feuer. Aber nicht wie sonst, sondern so, als hätte jemand einen Brandbeschleuniger hinein geleert.

Lange Rede, kurzer Sinn! Der neue Style und die neue Mission, die der edle Gentleman also meint, sind folgende: Ab sofort gibts alle Inhalte für meine rund 200 Millionen deutschsprachigen Freunde in Deutsch-only und die Mission lautet, endlich erkennbar vom Fleck zu kommen. Keine Ausreden und kein Aufschieben mehr! 

Jetzt wird gehustlet.. Entschuldigung, ich meine natürlich „hart gearbeitet“. Ganz nach dem Motto, raus aus dem Durchschnitt und hinein ins Glück! 

Bis bald, 

Mathias